Dr. med. Carola Büchner-Reuter

Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Behandlungsablauf

  1. Erstberatung
  2. Erste Informationen zu Behandlungsnotwendigkeit (Kassenleistungen & evtl. zusätzliche Kosten), Art und Dauer der Behandlung, Stabilisierung des Ergebnisses, Koordinierung der nächsten Termine in unserer Praxis usw.

  3. Roentgenbild: KieferfehlstellungDiagnostik und Behandlungsplanung
  4. Erhebung der Anamnese, Abdruck der Kiefer, Röntgenaufnahmen, Fotos, computergestützte Auswertung der diagnostischen Unterlagen, patientenbezogene Behandlungsplanung

  5. KiefervermessungBesprechung des Behandlungsplanes
  6. Diagnose, Therapie, notwendige Geräte, Dauer der Behandlung, Stabilisierung, Prognose

  7. Kieferorthopädische Behandlung
  8. Bei einer kieferorthopädischen Behandlung unterscheidet man die:

    • aktive Behandlungsphase, in der Kiefer und die Zähne im Kiefer bewegt werden, und die
    • passive oder Stabilisierungs- (Retentions-) Phase, in der die Zähne in ihrer neuen Position gehalten werden.
    • Aktive kieferorthopädische Behandlung mittels:
      • flexible Apparaturenherausnehmbaren Geräten:
        hauptsächlich im Wechselgebiss, gut geeignet für Bisslagekorrekturen (Unterkiefer muss vor oder zurück), einzelne Zahnstellungs-Korrekturen nicht ideal durchführbar, gute Mitarbeit erforderlich
      • festsitzende Apparaturenfestsitzenden Apparaturen:
        hauptsächlich im bleibenden Gebiss, ideale Einzelzahnstellungs-Korrektur möglich, gute Mundhygiene erforderlich, sonst weitestgehend von der Mitarbeit unabhängig, kürzere Behandlungszeiten, da Tragezeit 24 Stunden/Tag
    • Stabilisierungsphase:
      • Retainer zur Stabilisierungeine zur Behandlungszeit in einem ausgewogenen Verhältnis stehende Retentionszeit, die das erreichte Ergebnis mittels herausnehmbaren Geräten, tiefgezogenen durchsichtigen Schienen oder einem, hinter den Zähnen befestigten Draht (geklebter Retainer) stabilisiert
      • Die kieferorthopädische Behandlungszeit richtet sich nach dem Umfang der geplanten Maßnahmen und beträgt zwischen einem halben und drei Jahren. In seltenen Fällen, bei besonders schwierigen Behandlungen, kann die Behandlungszeit auch länger sein.

  9. Abschluss der Behandlung
  10. Ein schöner Tag, wenn man mit einem strahlenden Lächeln die kieferorthopädische Praxis verlässt. Damit es ein Leben lang so bleibt, ist in manchen Fällen eine Dauerstabilisierung nötig, wofür sich der geklebte Retainer, ein hinter den Frontzähnen befestigter und damit unsichtbarer Draht, bewährt hat.

     

Allgemeines

  • Daumenlutscher sind süß, die Folgen sind bitter ...
  • Frühbehandlung von DaumenlutschernÜber das 3. Lebensjahr andauernde Lutschgewohnheiten, Zungenfehlfunktikonen oder der vorzeitige Verlust von Milchzähnen durch Karies oder Unfall können den Kiefer schon im jüngsten Kindesalter deformieren. Frühbehandlungen im Milchgebiss verhindern oft die Übertragung der Zahn- und Kieferfehlstellung auf das bleibende Gebiss.

  • Behandlung von Erwachsenen
  • Selbst wenn die Hauptbehandlungszeit im Kindes- bzw. Jugendalter liegt, so stellen sich häufig auch Erwachsene mit dem Wunsch nach kieferorthopädischer Zahn- bzw. Kieferstellungskorrektur vor.

    Eine ausführliche Beratung ist uns hier besonders wichtig. Nach Erstellung und Auswertung der diagnostischer Unterlagen kann eine fallspezifische Behandlungsplanung für (fast) jeden Erwachsenen gefunden werden.

    Keramikbrackets machen Zahnspangen fast "unsichtbar" und werden von Erwachsenen und Jugendlichen gern genutzt.

  • Überweisung?
  • Auch wenn oft die Meinung vorherrscht, dass man, wenn man zu einem Facharzt geht, generell eine Überweisung benötigt – bei einer Erstvorstellung in der Kieferorthopädie bedarf es keiner Überweisung vom Zahnarzt, jeder kann aus freien Stücken kommen!

     

Weitere Informationen zum Thema Kieferorthopädie unter:

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